Die Oper #1–#3

Die Oper #1–#3

2016 – 2020

#1 – Am Kreis (Für den Anfang)

Nach Motiven aus Monteverdis »Orfeo«

Eric Schaefer, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin
Eric Schaefer, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin © Falko Siewert
Nils Wogram
Nils Wogram © Falko Siewert
Raphael Clamer, Yuka Yanagihara, Chris Dahlgren, Eric Schaefer
Raphael Clamer, Yuka Yanagihara, Chris Dahlgren, Eric Schaefer © Falko Siewert
Rafal Dziemidok
Rafal Dziemidok © Falko Siewert
Raphael Clamer, Yuka Yanagihara
Raphael Clamer, Yuka Yanagihara © Falko Siewert
Yuka Yanagihara
Yuka Yanagihara © Falko Siewert
Ichi Go
Ichi Go © Falko Siewert
Chris Dahlgren, Hayden Chisholm, Nils Wogram
Chris Dahlgren, Hayden Chisholm, Nils Wogram © Falko Siewert
Raphael Clamer, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin
Raphael Clamer, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin © Falko Siewert
Mädchenchor der Singakademie zu Berlin
Mädchenchor der Singakademie zu Berlin © Falko Siewert
Yuka Yanagihara, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin
Yuka Yanagihara, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin © Falko Siewert
Ichi Go, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin
Ichi Go, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin © Falko Siewert
Mädchenchor der Singakademie zu Berlin
Mädchenchor der Singakademie zu Berlin © Falko Siewert
im Vordergrund: Vicente Larrañaga, im Hintergrund: Raphael Clamer, Yuka Yanagihara, Chris Dahlgren
im Vordergrund: Vicente Larrañaga, im Hintergrund: Raphael Clamer, Yuka Yanagihara, Chris Dahlgren © Falko Siewert
Nils Wogram, Moritz Baumgärtner, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin
Nils Wogram, Moritz Baumgärtner, Mädchenchor der Singakademie zu Berlin © Marcus Lieberenz/bildbuehne.de
Mehr über #1 – Am Kreis (Für den Anfang)     Besetzung

Uraufführung:
23. August 2019
beim Kunstfest Weimar

Was die Oper heute auszeichnet, widerspricht dem Ziel ihres Erfinders: eine Wiederbelebung der antiken Ideale. Schon Ende des 16. Jahrhunderts deutete die Bourgeoisie Europas die neu geschaffene Gattung um: Der Erkenntnisgewinn wurde dem unbedingten Willen zur Repräsentation geopfert. Ein unumkehrbarer Zufall der Musikgeschichte? Die Berliner Opernkompanie Novoflot ist anderer Ansicht und wirft in ihrer auf drei Jahre angelegten Trilogie »Die Oper #1 – #3« den Blick zurück auf die über 400 Jahre zurückliegende Geburtsstunde der Oper und auf ihren Gründungsvater, Claudio Monteverdi. Ohne ihn wäre die Gattung nicht zu denken. Als man Monteverdi im 20. Jahrhundert wiederentdeckte, wurde festgestellt, dass 15 Opern fehlen. Mit »Die Oper #1 – #3« feiern Novoflot, Kunstfest Weimar, DNT, Copenhagen Opera Festival und Teater Undergrunden über die nächsten drei Festivaleditionen die imaginäre Wiederentdeckung dieser verschollenen Bühnenwerke und schreiben unter kreativer Neubewertung der Faktenlage den Beginn der Operngeschichte neu. Hierbei dienen die drei bekannten Werke Monteverdis als ein lückenhaftes Puzzle, in das die fehlenden Elemente nach und nach eingesetzt werden. Den Beginn macht »Die Oper #1« für großen sprechendenund singenden Chor, Gesangssolist*innen, Tänzer* innen, Schauspieler*innen und Instrumentalensemble nach Motiven aus Monteverdis »Orfeo«. Die Aufführung wird aus zwei Teilen bestehen: Der erste Teil ist eine chorische Intervention, die auf verschiedenen Plätzen Weimars (Theaterplatz, Herderplatz u. a.) stattfindet. Der zweite Teil ist eine abendliche Aufführung im E-Werk. Die beiden Teile können unabhängig voneinander besucht werden.


Eine Produktion von Novoflot, Deutsches Nationaltheater und Kunstfest Weimar
Koproduktion: CPH Opera Festival und Teater Undergrunden

Gefördert durch die Senatsverwaltung Kultur und Europa Berlin und die Kulturstiftung des Bundes im FONDS DOPPELPASS – Fonds für Kooperation im Theater

Die Deutsche Bühne
Wundervoll fragender, tastender, suchender Abend

FAZ
Im geschäftigen Trubel der Klassikerstadt erklingen Arien aus der Oper „Orfeo“ von Monteverdi. Dazwischen immer wieder diskursive Aussagen: „Wir pressen, wie gesagt, alle Opernwerke mit aller Kraft zusammen. Wie lang muss man für diesen Big Bounce pressen?“ Das Stück „Die Oper #1“ ist eine gelungene Persiflage auf die Opernwelt und stellt die Frage nach dem Sinn im Musiktheater. Dafür seziert die Berliner Gruppierung die Moleküle der traditionellen Oper. Ein kulturkritischer Start für das diesjährige Kunstfest Weimar, dass mit Superlativen nur so um sich wirft.

Thüringer Allgemeine
Novoflot befragt die Anfänge und Abgründe der Operngeschichte

ZDF aspekte
Versucht den Spagat zwischen Klassik und heute

mit:
Raphael Clamer Schauspiel
Rafal Dziemidok Tanz
Ichi Go Tanz
Vicente Larrañaga Dirigent
Yuka Yanagihara Sopran

Mädchenchor der Singakademie zu Berlin

Nils Wogram Posaune
Hayden Chisholm Saxophon, Gesang
Eric Schaefer Schlagzeug
Antonis Anissegos Cembalo, Wurlitzer
Chris Dahlgren Viola da Gamba, E-Bass, Kontrabass, Gitarre, Gesang

Team:
Sven Holm Regie
Vicente Larrañaga Musikalische Leitung
Elisa Limberg Bühne
Anne Storandt Mitarbeit Bühne
Nina von Mechow Kostüme
Friederike Stahmer Chorleitung
Mirko Borscht Film
Sebastian Bark Künstlerische Beratung
Malte Ubenauf Dramaturgie
Ismael Schott Technische Leitung und Licht Design
Simon Michalke Ton
Dörte Wolter Produktionsleitung

Philine Reimer Regieassistenz & Abendspielleitung  Andrea Tortosa Regieassistenz  Emilia Oebel, Lea Kalinna Produktionsassistenz  Jola Hauschild Kostümassistenz  Hans Schauerte, Philip Kießling Videodokumentation  Achim Klapp Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  Emanuel Tschumi Grafik

#2 – In den Seilen (Vom Ende)

nach Motiven aus Monteverdis »L’incoronazione di Poppea«

vor dem Nationaltheater Weimar
vor dem Nationaltheater Weimar © Candy Welz
Rosemary Hardy
Rosemary Hardy © Candy Welz
Staatskapelle Weimar
Staatskapelle Weimar © Falko Siewert
Vicente Larrañaga, Staatskapelle Weimarj5a9165.jpg
Vicente Larrañaga, Staatskapelle Weimarj5a9165.jpg © Falko Siewert
Ichi Go
Ichi Go © Falko Siewert
Almut Kühne, Hayden Chisholm 
Almut Kühne, Hayden Chisholm  © Falko Siewert
Rosemary Hardy
Rosemary Hardy © Falko Siewert
Almut Kühne
Almut Kühne © Falko Siewert
Eric Schaefer
Eric Schaefer © Falko Siewert
Ichi Go, Elisa Fluch
Ichi Go, Elisa Fluch © Falko Siewert
Rosemary Hardy, Ichi Go, Chris Dahlgren, Kathrin Pechlof, Hayden Chisholm, Eric Schaefer
Rosemary Hardy, Ichi Go, Chris Dahlgren, Kathrin Pechlof, Hayden Chisholm, Eric Schaefer © Falko Siewert
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Uraufführung:
11. September 2020
Kunstfest Weimar / Deutsches National Theater Weimar, Großes Haus


Die Berliner Opernkompanie NOVOFLOT entwickelt einen dreiteiligen Zyklus mit keinem geringeren Ziel, als den Neustart des Genres auszurufen. Als einen »wundervoll fragenden, tastenden, suchenden Abend« beschrieb die DEUTSCHE BÜHNE die Uraufführung des ersten Teils der Koproduktion im Rahmen des KUNSTFEST WEIMAR 2019.

Was wäre, wenn…? Mit dieser Frage aller Fragen sägen die Menschen seit jeher in größter Glückseligkeit an fast allen Ästen, auf denen sie sitzen. Kaum etwas erscheint verführerischer als die Spekulation darüber, wie die Wirklichkeit, in der man lebt, aussähe, wenn bestimmte historische Ereignisse andere Wendungen genommen hätten. Ein Gedankenspiel dieser Art unternimmt auch die Berliner Opernkompanie NOVOFLOT in ihrer mit dem KUNSTFEST WEIMAR koproduzierten Trilogie DIE OPER: Was wäre, wenn von dem sogenannten »Gründungsvater« der Gattung Oper, Claudio Monteverdi (1567-1643), nicht nur die drei berühmten Bühnenwerke »Orfeo«, »Ulisses« und »Poppea« überliefert wären, sondern auch die 15 weiteren Opern, an denen der italienische Komponist gearbeitet hatte, deren Partituren allerdings als verschollen gelten? Wie hätte die Gattung sich entwickelt? Würde Oper heute anders aussehen oder klingen?

Nachdem NOVOFLOT vor fast genau 365 Tagen im ersten Teil des Zyklus versuchte, durch maximale Verdichtung aller Gattungselemente einen »Big Bang« der Operngeschichte hervorzurufen, wird beim diesjährigen Kunstfest nun endlich die erste verschollene Oper Monteverdis präsentiert!


Eine Produktion von Novoflot, Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar und Kunstfest Weimar
Koproduktion: CPH Opera Festival und Teater Undergrunden

Gefördert durch die Senatsverwaltung Kultur und Europa Berlin und die Kulturstiftung des Bundes im FONDS DOPPELPASS – Fonds für Kooperation im Theater


Mit:
Antonis Anissegos Komposition / Tasteninstrumente
Hayden Chisholm Saxophon, Gesang
Chris Dahlgren Viola da Gamba, E-Bass, Kontrabass, Gitarre, Gesang
Elisa Fluch Gesang
Ichi Go Tanz
Rosemary Hardy Gesang, Schauspiel
Almut Kühne Gesang
Kathrin Pechlof Harfe
Eric Schaefer Schlagzeug

sowie Mitgliedern der Staatskapelle Weimar (Weimarer Premiere):
Caterina Frenzel 1. Violine
Johannes Hupach 1. Violine
Maria Kersten 1. Violine
Anna Bellmann 2. Violine
Katharina Kleinjung 2. Violine
Astrid Schütte 2. Violine
Almut Bormann Viola
Veronika Lauer Viola
Cornelia Möbius Viola
Aidos Abdullin Violoncello
Javier Huerta Gimeno Violoncello
Hans-Dieter Koch Kontrabass
David Mathe Fagott

sowie Danish National Youth Ensemble (CPH Copenhagen Opera Festival)

Team:
Sven Holm Regie & Konzept
Vicente Larrañaga Musikalische Leitung
Malte Ubenauf Dramaturgie & Konzept
Nina von Mechow Ausstattung
Eleonora Pedretti Mitarbeit Bühne
Alex Bloom Licht
Dörte Wolter, Miriam Glöckler & Thorsten Cölle Produktion

Alekos Hofstetter Druckmotive im Bühnenbild  Ana Cuéllar Velasco Mitarbeit Regie & Abendspielleitung  Selina Girschweiler Regieassistenz & Abendspielleitung  Johanna Mertens Kostümassistenz  Finn Brauckmann Kostümproduktion  Hans Schauerte, Philip Kießling Videodokumentation  Almuth Pfützenreuter Produktionsassistenz  Heike Diehm, k3 berlin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

#3 – Die Outtakes

mit Kompositionen von Antonis Anissegos, Michael Wertmüller und Johnny La Marama

Spielmannszug Mellingen
Spielmannszug Mellingen © Falko Siewert
Spielmannszug Mellingen
Spielmannszug Mellingen © Falko Siewert
Ichi Go
Ichi Go © Falko Siewert
Raphael Clamer
Raphael Clamer © Falko Siewert
Veronica Lepekha, Raphael Clamer
Veronica Lepekha, Raphael Clamer © Falko Siewert
Veronica Lepekha
Veronica Lepekha © Falko Siewert
Veronica Lepekha
Veronica Lepekha © Falko Siewert
Veronica Lepekha
Veronica Lepekha © Falko Siewert
Vicente Larrañaga
Vicente Larrañaga © Falko Siewert
Vicente Larrañaga
Vicente Larrañaga © Falko Siewert
Rosemary Hardy
Rosemary Hardy © Falko Siewert
Videoprojektionen von Mirko Borscht
Videoprojektionen von Mirko Borscht © Falko Siewert
Sportler*innen des KSVV Weimar
Sportler*innen des KSVV Weimar © Falko Siewert
Sportler*innen des KSVV Weimar
Sportler*innen des KSVV Weimar © Falko Siewert
Sportler*innen des KSVV Weimar
Sportler*innen des KSVV Weimar © Falko Siewert
Sportler*innen des KSVV Weimar
Sportler*innen des KSVV Weimar © Falko Siewert
Spielmannszug Mellingen
Spielmannszug Mellingen © Falko Siewert
Mehr über #3 – Die Outtakes     Besetzung

Uraufführung:
8. September 2021
Kunstfest Weimar, Wimaria Stadion, Weimar


In einem Finale treten die besten Sportler*innen, Wissenschaftler*innen oder Künstler*innen gegeneinander an. Zumindest sollte es so sein. Doch sind es nicht oft kaum messbare Nuancen, die hier den Ausschlag geben?
Tausendstelsekunden oder äußerst subjektive Geschmacksnerven einzelner
Jurymitglieder, die über fame und shame entscheiden?
Natürlich! Und so ist es kein Wunder, dass im Finale der Musiktheater-Trilogie „Die Oper #1–#3“ alle Aufmerksamkeit dem Aussortierten gilt, den „Outtakes“, die es nicht ins Finale geschafft haben. Nur vage erahnen lässt sich nämlich, wieviel Material unberücksichtigt bleibt, wenn ein Film geschnitten, ein Buch lektoriert oder ein Musikstück produziert wird, und wieviel Herzblut in solchen Prozessen fließt. Immer bleibt am Ende die quälende Frage, ob wirklich die richtige Auswahl getroffen wurde. So muss es auch dem Pionier der Gattung Oper, dem Komponisten Claudio Monteverdi (1567–1643) gegangen sein, als er seine Bühnenwerke finalisierte. Wie genau kam es, dass zahllose Arien, Chöre, Sinfonien und Rezitative auf der Strecke blieben?
Und in welchen versunkenen Archiven werden diese „Outtakes“ verwahrt? Hierzu gibt es interessante Neuigkeiten, denn vieles spricht dafür, dass sie über 350 Jahre nach dem Tod ihres Schöpfers wieder auftauchen könnten, um sich ihren ganz eigenen Weg auf die Bühnen dieser Welt zu bahnen. Beginnen soll es in Weimar. Und zwar an einem Ort, an dem man eher nichtmit Opernklängen rechnen würde. Dort, tief im Westen der Stadt, steht Novoflot bereit, um die „Outtakes“ in Empfang zu nehmen und mit ihnen zusammen die endgültige Neuschreibung der Operngeschichte einzuleiten!


Eine Produktion von Novoflot, Deutsches Nationaltheater und Kunstfest Weimar
Koproduktion: CPH Opera Festival und Teater Undergrunden

Gefördert durch die Senatsverwaltung Kultur und Europa Berlin und die Kulturstiftung des Bundes im FONDS DOPPELPASS – Fonds für Kooperation im Theater



Kompositionen:
Antonis Anissegos, Michael Wertmüller und Johnny La Marama (Chris Dahlgren, Kalle Kalima, Eric Schaefer)


Mit:

Raphael Clamer Schauspiel
Rosemary Hardy Gesang
Ichi Go Tanz, Gesang
Veronica Lepekha Rhythmische Sportgymnastik
Falko Siewert Fotograf

Ensemble DissonArt:
Jannis Anissegos Flöte
Alexandros Stavridis Klarinette
Lenio Liatsou Klavier
Kostas Argyropoulos Percussion
Theodoros Patsalidis Violine
Vassilis Saitis Cello
Yiannis Chatzis Kontrabass

Johnny La Marama:
Kalle Kalima E-Gitarre
Chris Dahlgren E-Bass
Eric Schaefer Schlagzeug

Antonis Anissegos Tasteninstrumente
Hayden Chisholm Saxophon

Ulrich Holbein Texte

Sportler*innen des KSVV Weimar:
Emmanuel Abouem, Ulrike Baldauf, Daria Benne, Lena Benne, Merit Benne, Lotta Bergedieck, Louis Beuthan, Christina Bräunlich, Susann Bräunlich, Leticia Conrad, Michel Dau, Ferdinand Eckardt, Pierre Fischer, Kerstin Fuchs, Rania Grap, Helena Heinemann, Felix Hübner, Karsten Klose, Arvid Kölpin, Ilvie Krähmer, Elias Kron, Lotta Lerch, Fabian Lindner, Alina Meier, Nicole Müller, Maurice Noe, Anja Otto, Marlene Otto, Annabell Recke, Tom Recke, Dirk Reddmann, Julia Reddmann, Celine Rettig, Johanna Schneider, Paula Schneider, Wibke Schneider, Felicitas Schwotzer, Jara Schwotzer, Jele Schwotzer, Andrea Unruh, Paula Weeth, Emelie Weschke
Andreas Huke, Angela Kovac, Sirid Rosenbaum Läufer*innen
Tom Holley, Jens Schröter, Kirsten Schröter Trainer*innen

Spielmannszug Mellingen:
Donald Axthelm, Oliver Axthelm, Jacqueline Burckhardt, Ralph Burckhardt, Frank Erbse, Birgit Hänsgen, Sabine Hänsgen, Tina Hollunder, Carmen König, Lukas König, Robert Kurze, Dirk Lisker, Uta Loch, Heiko Mordt, Domenik Müller, Ivonne Müller, Luisa Müller, Ann Marie Roob, Johanna Roob, Josephine Schuchardt, Karin Walther, Jessica Ziegler, Melanie Ziegler, Nils Zimmermann

Team:
Sven Holm Regie & Konzept
Vicente Larrañaga Musikalische Leitung
Malte Ubenauf Dramaturgie & Konzept
Elisa Limberg Bühne
Nina von Mechow Kostüme
Mirko Borscht Video
Ismael Schott Licht Design
Karl Schüller Ton
Dörte Wolter & Thorsten Cölle Produktion

Jacopo Salvatori Musikalische Assistenz & Einstudierung  Ella Haid-Schmallenberg, Selina Girschweiler Regieassistenz & Abendspielleitung   Sarah Asante Ntiamoah Bühnenbildassistenz   Johanna Mertens, Eleonora Pedretti Kostümassistenz  Thorsten Möller Tonassistenz   Helen Ehrhardt Regieassistenz DNT  Almuth Pfützenreuter Produktionsassistenz  Falko Siewert Fotos  Hans Schauerte, Philip Kießling Videodokumentation  Heike Diehm k3 berlin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  Tina Agency Tour Management